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Ancelotti-Sohn Davide: Kein "Clan" bei Bayern

Ancelotti-Sohn Davide: Kein

Trainer Carlo Ancelotti hat sich erstmals nach seiner Entlassung beim FC Bayern München zu seinen Zukunftsplänen geäußert. Neben Carlo und Davide Ancelotti waren am Donnerstag beim deutschen Rekordmeister auch die Fitnesstrainer Giovanni Mauri, Francesco Mauri sowie Mino Fulco freigestellt worden. "Bei diesem Thema ist es besser, nichts zu sagen". Es gebe ohnehin "Schlimmeres im Leben", ergänzte er. Es sei von "Verrat, falscher Taktik, Verschwörungen, falscher Vorbereitung" gesprochen worden. "Für mich ist jetzt der Moment gekommen, darüber nachzudenken", so Ancelotti.

Damit spielte der Coach auf Berichte an, nach denen sich innerhalb der Mannschaft eine Front gegen ihn gebildet habe.

Zudem sollen laut kicker Führungsspieler wie Manuel Neuer, Thomas Müller oder Jerome Boateng beim Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge vorstellig geworden sein, um sich über das geringe Trainingspensum unter Ancelotti zu beschweren. Präsident Uli Hoeneß begründete den Rauswurf auch damit, dass Ancelotti zahlreiche Spieler gegen sich aufgebracht hätte. Der 58 Jahre alte Italiener wird am Montag in Jerusalem Kinder diverser Religionen im Rahmen des italienischen Friedensprojekts Assisi for Peace trainieren.



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